Tieringer
Heimatmuseum

Der Name "Thieringen" wird 1138 erstmals urkundlich erwähnt. Zu der Zeit gehört Tieringen zu der Herrschaft Hihenberg. Im Verlauf der nächsten Jahrhunderte wechselte der Ort durch Verkäufe mehrmals den Besitzer, bis er schließlich in den Besitz von Eberhard dem Jüngeren von Württemberg kam.

Tieringer
Heimatmuseum

Der Name "Thieringen" wird 1138 erstmals urkundlich erwähnt. Zu der Zeit gehört Tieringen zu der Herrschaft Hihenberg. Im Verlauf der nächsten Jahrhunderte wechselte der Ort durch Verkäufe mehrmals den Besitzer, bis er schließlich in den Besitz von Eberhard dem Jüngeren von Württemberg kam.

Tieringer
Heimatmuseum

Der Name "Thieringen" wird 1138 erstmals urkundlich erwähnt. Zu der Zeit gehört Tieringen zu der Herrschaft Hihenberg. Im Verlauf der nächsten Jahrhunderte wechselte der Ort durch Verkäufe mehrmals den Besitzer, bis er schließlich in den Besitz von Eberhard dem Jüngeren von Württemberg kam.

Tieringer
Heimatmuseum

Der Name "Thieringen" wird 1138 erstmals urkundlich erwähnt. Zu der Zeit gehört Tieringen zu der Herrschaft Hihenberg. Im Verlauf der nächsten Jahrhunderte wechselte der Ort durch Verkäufe mehrmals den Besitzer, bis er schließlich in den Besitz von Eberhard dem Jüngeren von Württemberg kam.

  • Nach telefonischer Vereinbarung
  • Eintritt frei (freiwilliger Unkostenbeitrag)

Heimatmuseum Tieringen

Auf Initiative etlicher Alt-Tieringer wurde schon in den 60er Jahren damit begonnen, alte Gegenstände zu sammeln, um sie der Nachwelt zu erhalten. 1994 wurde dann vom Heimatverein im Schulhaus ein kleines Heimatmuseum eingerichtet. Das Museum zeigt handwerkliches und landwirtschaftliches Arbeitsgerät sowie bäuerliche Haushaltsgegenstände. Die ältesten Stücke sind etwa aus dem Jahre 1750. Geräte und Gegenstände von der Feuerwehr sowie vom Vereins- und Dorfleben in den früheren Jahren runden das Bild ab.

Heimatdicher Matthias Koch

D' Diarengar, vo' altershear guete Leut, hau't veil ond schwer gschaffeat,
hau't bscheida gwohnt, vo' Geald ond Reichtum wohl v'rschont.

Eine Wand der Stube ist dem Andenken des Tieringer Heimatdichters Matthias Koch (1860-1936) gewidmet. Seine Gedichte und Erzählungen in schwäbischer Mundart spiegeln das Leben der Tieringer um die Jahrhundertwende bis 1930 wider. Seine scharfe Beobachtungsgabe, gepaart mit Heimatverbundenheit und schwäbischem Humor, machen ihn zu einem unvergessenen Chronisten seiner Zeit. Matthias Koch ist Ehrenbürger von Tieringen. Dies zeigt, welch hohes Ansehen er in einem Heimatdorf genießt.